DIE BANK VON ERPELDINGEN

Auf dem Weg von Durbuy in Belgien nach Grewenmaacher in Luxemburg fuhren wir im mehr oder weniger wunderschönen Bamertal bei Diekirch auf einen Parkplatz um mal einen Kaffee zu kochen.

Und da stand das morsche Bänkchen. Auf Bänkchen kann man sich immer einigen. Als wir damals entschlossen Sonntags mit dem Gefährt durch den Rheingau, bzw. das Wispertal zu gondeln und ein Blog namens WISPER.ROCKS aufzumachen, da dachten wir, wir schreiben einfach über Banken am Wegesrand, denn Banken sind immer gut. Banken und Fußballstadien. Manchmal fahren wir in Zeitlupe an einer Bank oder einem Fußballplatz vorbei und sagen uns, da müsste man doch jetzt mal anhalten und das kann man ja auch gut, denn da vorne ist ja auch ein Parkplatz, man müsste jetzt also nur blinken und dann auf die Bremse treten und rechts ranfahren und alles in dieser Reihenfolge und dann könnte man gemütlich ein paar Fotos des hiesigen Bänkchen machen oder des Fußballplatzes, aber dann ziehen wir schon vorüber am Objekt und sagen uns in Superzeitlupe: “Mist, das ist jetzt wirklich schade, dass wir jetzt da vorbeigefahren sind, das sollten wir unbedingt beim nächsten Mal anders machen, denn sonst können wir ja niemals eine schönes Serie über Bänkchen und/oder Fußballplätze bringen und was sollen wir denn sonst nur schreiben, uns fällt doch immer nix ein. Schade!”

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