REISEN

Köln – Maastricht – Durbuy – Gréiwemaache

So! Wie fange ich an. Also die Frau war auf der Messe und da bin ich mit und dachte, sitzte doch einfach mal 2 Tage auf einem Wohnmobilstellplatz mitten in Köln rum. Immerhin wäre um mich herum noch ein Wohnmobil, worin ein Bett stünde. Das hat mich überzeugt.

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NACH ELSASS – Robby Williams

Plötzlich waren wir in St. Pierre im Elsass, unweit von Barr.

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Nach Südfrankreich – Regen Regenpopegen – Avignon – Saint-Tropez

Es regnet. Komischerweise schneit es nicht. Das hätte uns noch gefehlt. Aber dafür REG NET es, und wenn ich es so sage, dann meine ich es auch so. Regen macht auf Dauer krank. Es sei denn, Du bist eine Pflanze oder wohnst in Afrika und hier dann halt nicht in Nordafrika, sondern im richtigen Afrika. Im Land Afrika. Naja. Was soll man auch schreiben.

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Nach Südfrankreich – Schubladen. Denken.

 

Es zieht sich, wenn man Angst hat. Es zieht sich, gällt, es ist unfertig. Man wartet ab, bis es los geht, stellt es in Frage, stellt sich in Frage, stellt Thesen auf und wieder ab. Kann ich das Sieben-Meter-Monster mit Vernunft und Übersicht durch die Lande steuern. Kann ich ordentlich kuppeln, als jemand der seit Jahren Automatikgetriebe fährt? Fällt mir bei der Mautstelle der Schein aus der Hand und wird es dann wie bei Chevy Chase?

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ERSTE REISE – AUFREGUNG

Ich kann nicht mehr schlafen. Wir haben ein Monster vor der Tür geparkt, das ich erst bändigen muss. In mir und auch sonst.

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