St. Pierre Cardin – Mink de Niderviller

Immerhin: Nachdem wir zwischendrin mal dieses Luxusding uns gedingst haben, irgendwo anzuhalten und Kaffee zu kochen (und zwar nicht mit der Bauschaummaschine, es tut mir schrecklich leid), da bin ich kurzerhand in die falsche Richtung abgebogen, aber die Frau hat es gemerkt. Und dann wir sind in einen Waldweg gefahren und wollten wenden. Und weil ich nicht da wieder rückwärts rausfahren wollte, da bin ich auf so eine Waldlichtung gefahren, die ehrlich, ich schwör’s, völlig harmlos aussah, aber dann (Hallo Selma, hallo Anya, hallo Konrad, hallo David) gruben sich die Vorderräder sofort in den weichen Waldboden ein und wir steckten fest.

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Köln – Maastricht – Durbuy – Gréiwemaache

So! Wie fange ich an. Also die Frau war auf der Messe und da bin ich mit und dachte, sitzte doch einfach mal 2 Tage auf einem Wohnmobilstellplatz mitten in Köln rum. Immerhin wäre um mich herum noch ein Wohnmobil, worin ein Bett stünde. Das hat mich überzeugt.

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DIE BANK VON ERPELDINGEN

Auf dem Weg von Durbuy in Belgien nach Grewenmaacher in Luxemburg fuhren wir im mehr oder weniger wunderschönen Bamertal bei Diekirch auf einen Parkplatz um mal einen Kaffee zu kochen.

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NACH ELSASS – Robby Williams

Plötzlich waren wir in St. Pierre im Elsass, unweit von Barr.

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Nach Südfrankreich – Regen Regenpopegen – Avignon – Saint-Tropez

Es regnet. Komischerweise schneit es nicht. Das hätte uns noch gefehlt. Aber dafür REG NET es, und wenn ich es so sage, dann meine ich es auch so. Regen macht auf Dauer krank. Es sei denn, Du bist eine Pflanze oder wohnst in Afrika und hier dann halt nicht in Nordafrika, sondern im richtigen Afrika. Im Land Afrika. Naja. Was soll man auch schreiben.

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FUSSBALLSTADIEN DER WELT – CHEMIN DU STADE – ORGON, FRANCE


“Man” darf wohl davon ausgehen, dass sich jeden Mittwoch, Freitag und auch Samstag (da aber nur von 10-11:30 Uhr) die Mitglieder der Nationale Brigade Territoriale de Gendarmerie auf diesem Platz die Achillessehnen strapazieren.

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Nach Südfrankreich – Schubladen. Denken.

 

Es zieht sich, wenn man Angst hat. Es zieht sich, gällt, es ist unfertig. Man wartet ab, bis es los geht, stellt es in Frage, stellt sich in Frage, stellt Thesen auf und wieder ab. Kann ich das Sieben-Meter-Monster mit Vernunft und Übersicht durch die Lande steuern. Kann ich ordentlich kuppeln, als jemand der seit Jahren Automatikgetriebe fährt? Fällt mir bei der Mautstelle der Schein aus der Hand und wird es dann wie bei Chevy Chase?

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ERSTE REISE – AUFREGUNG

Ich kann nicht mehr schlafen. Wir haben ein Monster vor der Tür geparkt, das ich erst bändigen muss. In mir und auch sonst.

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